Ortsansicht Kematen
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Geschichte ...

Der Ortsname Kematen geht auf das lateinische Wort "caminata" zurück, was soviel bedeutet wie geheiztes Gemach. Im Jahre 600 nach Christi wurde der Schuttkegel auf dem Kematen liegt, besiedelt. Die Besiedelung ging von oberbayrischen Klöstern und Adelsgeschlechtern aus, wofür mit ziemlicher Sicherheit die Herren von Andechs verantwortlich waren. Angehörige der schottischen Königstochter Eleonore aus dem Hause Steward und auch Kaiser Maximillian verweilten seinerzeit in diesem Ort und belebten die Gegend mit Festlichkeiten. An diese Zeit erinnern heute noch 2  Kornkästen. Sie wurden zur Aufbewahrung des "Zehent" (Naturalabgabe) errichtet. Der ältere stammt aus dem 14.Jahrhundert und steht in der Dorfstrasse. Der zweite Kasten befindet sich am Dorfplatz.

Das Wappen des Geschlechtes Liebenberg, die früher hier ansässig waren, ein Paar Widderhörner auf rot-silber geteiltem Schild, wurde 1971 von der Tiroler Landesregierung Kematen als Gemeindewappen verliehen.

Die Kirche St.Viktor, einst ein romanischer Bau, brannte um 1400 nieder und wurde bei ihrem Aufbau mit gotischen Fresken versehen. Nach ca. 300 Jahren wurde sie wieder in Brand gesteckt.

Bei der Wiederherstellung um 1750 wurde St.Viktor vergrößert und barokisiert. Der Turm wurde dabei von einem Spitzturm in einen Zwiebelturm umgeändert und ist einer der wenigen in ganz Tirol, der mit 3 Zwiebeln ausgestattet ist.

... und Geschichten

Kematen im Angesicht der Martinswand
Martinswand - Martinsbühel - Martinsgrotte

Die Karwendelbahn
Eine der beeindruckendsten Bahnstrecken Europas

Der Burghof
Wo schon Adelige und Kaiser logierten

Der 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit

Südtiroler Aussiedler - Messerschmittwerk - Lager

Die Melachkatastrophe
Das Hochwasser von 1965 und seine Folgen

 

Fr, 27. Mai 2016
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